2tes „Back to the Roots“-Treffen

Das Eifeltreffen

Die Idee zum ursprünglichen Eifeltreffen ist vom Guzzi-Reini und Canta bei einem Spaziergang auf dem Eulenberg entstanden.

10 Jahre lang haben dann Andrea und Canta das Treffen dort vortrefflich organisiert und dann den Staffelstab an den Kölner Stammtisch übergeben, wo jetzt Dieter die Organisation übernommen hat.

Das „SWW-Treffen“

Mittlerweile findet das „offizielle“ Treffen des Stammtisches auf dem Gelände des alten Bahnhofs in Embken statt, wo es Strom und fließend Wasser gibt, eine Hütte mit Zapfanlage und kompletter Küche und eine riesige Grillhütte, in der man auch bei Dauerregen nicht nass wird.

Back to the roots

Vor ein paar Jahren hatte Canta dann die Idee, dass man mal die Komfortzone verlassen könnte:
Keine Wohnmobile, kein fließend Wasser und Strom nur aus dem Generator, der irgendwann abgestellt wird – ein Treffen also wieder auf dem Eulenberg!
Das „Back to the Roots“-Treffen war geboren und fand erstmals 2014 statt.

Nachdem das zweite „Back to the Roots“-Treffen im Juli wegen schlechten Wetters (zurecht) abgesagt wurde, traf sich die Truppe nun also am 10. Oktober 2019 auf dem Eulenberg.
Befürchtungen, es könnte kalt werden, zerschlugen sich bei einem Blick auf die Wetter-App schnell.

Also machten sich Bob und ich am Freitag auf gen Sinzenich, wo wir schon von Canta, der besten Sozia von allen und Robert, Thomas und Peter freundlich empfangen wurden.

Aber – erst die Arbeit, dann das Vergnügen!
Zwei tote Äste, die das Wohl des Daches der Hütte gefährdeten, wurden planvoll mittels Bobs Kletterkünsten und der Elektro-Kettensäge zu Brennholz verarbeitet.

Danach saßen nun wieder die „harten“ Jungs (Frauen waren nicht gekommen) entspannt am Lagerfeuer auf dem Eulenberg, tranken Bier, grillten und erzählten sich wilde Geschichten die mit Öl geschrieben worden sind.
Es soll nicht unerwähnt bleiben: Aufgrund der Absenz von Frauen sorgte auch der ein oder andere zotige Witz für Erheiterung, der in Anwesenheit von Damen natürlich nicht erzählt worden wäre …

Am Samstagmorgen komme ich nicht dazu, meinen kleinen Kocher und die Eisenpfanne zu nutzen – Frühstück mit Speck und Ei hat Canta schon gemacht!
Ganz entspannnt machen wir uns schließlich zur Ausfahrt bereit, die uns quer durch die Eifel nach Belgien führt.
Ein paar Kilometer hinter der Grenze machen wir Pause in der „Friterie Welkom„.
Die Frikandel spezial ist super, die Pommes sind die besten, die ich je gegessen habe!

Zurück auf dem Platz hat Andrea am Nachmittag schon Kaffee und selbstgebackenen Kuchen parat.
Wir sammeln noch ein bisschen Brennholz für den Abend und gehen nahtlos zum abendlichen Grillen über …

Sonntagmorgen dann gemeinsames Aufräumen.
Kurz sitzen wir noch auf den Bänken um die erloschene Feuerstelle und genießen ein bisschen wehmütig den herrlichen Ausblick vom Eulenberg.

Danke an Canta und Andrea, die alles so perfekt und schön organisiert haben.

Die Strecke

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